1. Die sogenannten Gegenanathematismen des Nestorius. 2. Zur Schriftstellerei Theodorets.
1. Die sogenannten Gegenanathematismen des Nestorius. 2. Zur Schriftstellerei Theodorets. | Libri antichi e moderni | Schwartz, Eduard
1. Die sogenannten Gegenanathematismen des Nestorius. 2. Zur Schriftstellerei Theodorets.
1. Die sogenannten Gegenanathematismen des Nestorius. 2. Zur Schriftstellerei Theodorets. | Libri antichi e moderni | Schwartz, Eduard
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Dettagli
- Autore
- Schwartz, Eduard
- Editori
- M�nchen : Bayer. Akademie d. Wissenschaften - M�nchen : G., Franz'scher Verl., 1922.
- Formato
- Sitzungsberichte der Bayerischen Akademie der Wissenschaften : Philosophisch-philologische und historische Klasse ; Jg. 1922, Abh. 1. 40 S. Originalbroschur.
- Sovracoperta
- False
- Lingue
- Tedesco
- Copia autografata
- False
- Prima edizione
- False
Descrizione
Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langj�igem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - Einband am Rand angefranst, vorderer Deckel vom R�cken gel�st, Bleistiftanmerkungen auf vorderem Deckel, unaufgeschnitten, sonst gut. - Eduard Schwartz (* 22. August 1858 in Kiel; � 13. Februar 1940 in M�nchen) war ein deutscher klassischer Philologe. Infolge der Berufung seines Vaters, des Gyn�logen Jakob Heinrich Hermann Schwartz, nach G�ttingen begann er 1876 sein Studium an der Georg-August-Universit�G�ttingen. Er setzte es 1876 in Bonn bei Hermann Usener, 1878 in Berlin bei Theodor Mommsen und 1879 in Greifswald bei Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff fort. Wilamowitz-Moellendorff und Schwartz wurden lebenslange Freunde. Nach erfolgter Promotion zum Dr. phil. ging er als Stipendiat nach Italien. Seit 1884 habilitierter Privatdozent an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universit�Bonn, ging er 1887 an die Universit�Rostock. Im Dreikaiserjahr heiratete er in Rostock Emma Blumenbach. Weitere Stationen waren die Universit�Gie�n (1893), die Kaiser-Wilhelms-Universit�Stra�urg (1897), die Universit�G�ttingen (1902), die Albert-Ludwigs-Universit�Freiburg (1909) und 1914 nochmals Stra�urg. Dort war er 1915/16 (im Ersten Weltkrieg) Rektor. Wie viele Stra�urger Hochschullehrer nach dem Waffenstillstand von Compi�e (1918) von der Dritten Franz�sischen Republik ausgewiesen, kam er Ostern 1919 auf den Lehrstuhl der Ludwig-Maximilians-Universit�M�nchen. In M�nchen lehrte er bis zu seinem Tode. Seine Mitgliedschaften an den Akademien Berlin, Heidelberg, M�nchen, Wien, Stra�urg, Petersburg, Kopenhagen, Budapest und Stockholm sind Ausdruck seiner wissenschaftlichen Reputation. Die Universit�Rostock ernannte ihn anl�lich ihrer Vierhundertjahrfeier (1919) zum Ehrenmitglied. Ordentliches Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften seit 1919, stand er der Gelehrtenvereinigung von 1927 bis 1930 als Pr�dent vor. 1928 wurde er �ffentlicher F�rderer des v�lkisch gesinnten, antisemitischen Kampfbunds f�r deutsche Kultur. F�r den Nationalsozialismus hatte er als Konservativer keine Sympathie. 1936 w�ten ihn die Mitglieder der Bayerischen Akademie der Wissenschaften erneut zum Pr�denten, aber der Reichserziehungsminister Bernhard Rust ernannte an seiner Stelle den nicht vorgeschlagenen Nationalsozialisten Karl Alexander von M�ller. Das von Albert Rehm erstellte Schriftenverzeichnis von Schwartz beinhaltet 387 Ziffern, zus�lich Texteditionen. Schwartz wurde von der Berliner Akademie mit der Herausgabe der Sammlung Acta conciliorum oecumenicorum beauftragt. F�r Paulys Realencyclop�e der classischen Altertumswissenschaft verfasste Schwartz zahlreiche Artikel zu griechischen Geschichtsschreibern, die (wenn auch in Details �berholt) bis heute wichtige Grundlagenbeitr� darstellen. (Wikipedia)