Wer wir sind - Die Erfahrung, ostdeutsch zu sein
Wer wir sind - Die Erfahrung, ostdeutsch zu sein
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Dettagli
- ISBN
- 9783351037345
- Autore
- Hensel, Jana, Engler, Wolfgang
- Pagine
- 288
- Editori
- Aufbau Verlag
- Formato
- 220x128x29 mm
- Soggetto
- 0
- Lingue
- Tedesco
- Legatura
- Rilegato
Descrizione
MEx. Titel Wer wir sind : die Erfahrung, ostdeutsch zu sein / Wolfgang Engler, Jana Hensel Person(en)Engler, Wolfgang (Verfasser) Hensel, Jana (Verfasser) Organisation(en)Aufbau-Verlag (Verlag) Ausgabe1. Auflage VerlagBerlin : Aufbau Zeitliche EinordnungErscheinungsdatum: 2018 Umfang/Format288 Seiten ; 22 cm Festeinband : EUR 20.00 (DE), EUR 20.60 (AT) 3-351-03734-1 Bestellnummer(n)Bestellnummer: 641/13734 EAN9783351037345 Sprache(n)Deutsch (ger) SchlagwörterDeutschland (Östliche Länder) ; Sozialer Wandel ; Befindlichkeit ; Mentalität DDC-Notation301.09431 [DDC23ger] Sachgruppe(n)300 Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie Pressestimmen »Wer etwas über den Osten Deutschlands erfahren will, dem bietet dieses Buch jede Menge historische, politische und gesellschaftliche Fakten sowie eine kontroverse Diskussion.« »Dieses Buch ist befremdlich, inspirierend, auf jeden Fall ungewöhnlich. Es ist ein Diskurs in Zimmerlautstärke. Das ist gerade in einem Moment erfreulich, in dem die Meinungsbassboxen vibrieren.« »Das richtige Buch zur richtigen Zeit.« »Unbedingt lesen, unbedingt weiterdiskutieren. Ein Buch für alle, die unsere Gegenwart beunruhigt« »Das Buch liest sich auf jeder einzelnen Seite inhaltsreich und anspruchsvoll, aber zugleich auch lebendig und unterhaltsam. Ein Buch über den Zustand unserer Gesellschaft insgesamt. Hoffentlich lesen es viele, auch viele Westdeutsche« »Wenn man also beim Lesen glauben mochte, schweigender Dritter in einem Gespräch unter vier Augen zu sein, war es in Wirklichkeit eine Talkshow, die sich hoffentlich auf diversen Veranstaltungspodien, vielleicht sogar im Fernsehen, fortsetzen möge.« »Eine höchst vergnüglich zu lesende Kontroverse mit einem sehr ernsten Hinter-grund.« »Es gibt zur Zeit viele Bücher, in denen die Welt aus einem Punkt heraus kuriert wird. Dieser Gesprächsband zeigt sie in ihren Widersprüchen, Paradoxien.« »Sie (Wolfgang Engler und Jana Hensel) schaffen es, einander scharf zu widersprechen und dennoch im Gespräch zu bleiben, eigene Beobachtungenneu zu deuten, Formulierungen zu korrigieren.« »So kann die Debatte endlich neu beginnen« »Diese zwei Kräfte sorgen zweifelsohne für ein lebendiges Gespräch, das nicht nur Konsens, sondern auch spannenden Dissens bereithält.« »Zwei Ostedeutsche - er Soziologe, sie Schriftstellerin - ergründen im Streitgespräch die Identität der Menschen zwischen Elbe und Oder.« »Wir haben [hier] eine gründliche Analyse der ostdeutschen Befindlichkeit. Vielleicht hilft sie ja dabei, dass wir uns alle (endlich) besser verstehen.« »Ein Gesprächsband, in dem der Soziologe und die Publizistin, zwar nicht immer einer Meinung sind, aber weitgehend einhellig analysieren, wie der Osten tickt.« »Über den ökonomischen Kahlschlag, Fremdbestimmung, Elitenaustausch und Wanderungsbewegungen wird der Frust der ostdeutschen Gesellschaft greifbar.« »Sie wollen erzählen, verstehen, erklären, richtigstellen, übernehmen dadurch die Fremdperspektive: Ostdeutschland als Sonderfall.« »In diesem Buch treffen also nicht nur zwei Generationen und zwei verschiedene Nachwende-Erfahrungen aufeinander, sondern sehr unterschiedliche Perspektiven auf die Wirklichkeit.« »Engler (.) sagt viele solcher Sätze, die auf ein tiefes Verständnis von Entwicklungen und Ursachen schließen lassen, das wiederum auf intensiver Beschäftigung beruht. Und auf Beobachtung.« »Unbedingt lesen, unbedingt weiterdiskutieren« »Wer sind die Ostdeutschen? Und seit wann gibt es so etwas wie ostdeutsche Identität? Der Soziologe Wolfgang Engler und die Journalistin Jana Hensel haben zusammen ein Buch geschrieben. Der Zeitpunkt könnte nicht besser sein.«