Philoktet. Herakles 5. "im Dialog". ed. suhrkamp; 163.
Philoktet. Herakles 5. "im Dialog". ed. suhrkamp; 163.
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Dettagli
- Autore
- M�Ller, Heiner
- Editori
- suhrkamp, 1966.
- Formato
- 1.-6.Tsd. 72 S. Originalbroschur.
- Soggetto
- Deutsche Literatur, Griechische Trag�die
- Sovracoperta
- False
- Lingue
- Tedesco
- Copia autografata
- False
- Prima edizione
- False
Descrizione
Papierbedingt leicht gebr�t. - Ein Geschenk f�r Eberhard L�ert von Peter Stoltzenberg, St�ische B�hne Heidelberg mit Widmung. - Wenn Heiner M�ller die sophokleische happy-end-Trag�die in die tragische Satire wendet, so legitimieren ihn zu diesem Ver-fahren zweitausend Jahre europ�cher Geschichte. Die Trag�die ist, wieder einmal, vermeidbar geworden. Odysseus und Neoptolemos versuchen, den auf Lemnos ausgesetzten Philoktet umzustimmen, den Griechen bei der Eroberung von Troja beizustehen. Aber kein g�ttlicher Herakles ist mehr n�tig (wie in der alten Fabel), den Philoktet in die Heimat zur�ckzubringen. Neoptolemos, der Sch�ler des Odysseus, ersticht Philoktet. Wie in der Trag�die geht es in dem St�ck Herakles 5 um das Verh�nis des Einzelnen zur Allgemeinheit. Das Spiel zeigt Herakles bei seiner f�nften Arbeit, der S�erung des Augiasstalles; zeigt, wie nachdr�cklich und auf welche Weise Arbeit das Bewu�sein der Menschen pr�.