Pal�inensische Kleinkunst.
Pal�inensische Kleinkunst.
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Dettagli
- Autore
- Reifenberg, Adolf
- Editori
- Berlin: Carl Schmidt, 1927.
- Formato
- 135 S. mit Abb. u. einigen S. Anzeigen, gebundene Ausgabe.
- Soggetto
- Pal�ina, Kunst, Kleinkunst, Kunsthandwerk, Glas, Keramik, Plastik, Ossuarien, Glyptik, M�nzen
- Sovracoperta
- False
- Lingue
- Tedesco
- Copia autografata
- False
- Prima edizione
- False
Descrizione
Sehr sch�nes Ex., Vortitel gestempelt. - Bibliothek f�r Kunst- u. Antiquit�nsammler, Band 31. - Mit 157 Abb. im Text. - Inhaltsverzeichnis // Einleitung. Die historischen Grundlagen der pal�inensischen Kunstentwicklung. Keramik. Ossuarien. Glyptik. Glas. Metallarbeiten und Schmuck. M�nzen. Plastik. F�chungen. Museen und Sammlungen. Zeittafel. Literatur. Abbildungsverzeichnis. - Einleitung // Gemessen an den Sch�pfungen anderer L�er erscheint uns die pal�inensische Kunst armselig; vom Standpunkt �objektiver Kunstbetrachtung" aus gesehen sind die pal�inensischen Erzeugnisse primitiv, oft sogar roh und anmutslos. So mag es uns auf den ersten Blick scheinen, als ob es sich nicht lohnen w�rde, die pal�inensische �Kleinkunst" einem weiteren Kreis zug�lich zu machen. Der reine Kunstliebhaber wird vielleicht nichts f�r ihn Wertvolles finden; wem aber ein Sicheinf�hlen, ein Verstehenwollen vieler Jahrhunderte Geschichte mehr ist als rein �hetischer Genu� kann durch das Betrachten dieser meist ziemlich anspruchslosen Kunstprodukte doch einen gro�n Gewinn haben; denn diese Jahrhunderte einer an sich so unscheinbaren Entwicklungsperiode in k�nstlerischen Dingen sind entscheidend gewesen f�r unsere gesamte geistige Kultur. Eine Betrachtung dieser Entwicklung wird uns ein unentbehrliches Hilfsmittel f�r das Verst�nis der in diesem Lande entstandenen geistigen Werte sein. Immer weitere Kreise fangen an, das, was uns die pal�inensische Vergangenheit gelassen hat, zu sammeln; viele Menschen unserer Zeit bem�hen sich, in dem Wenigen, was uns aus dieser so bedeutsamen Periode unserer Kulturgeschichte geblieben ist, nach lebendigen Werten zu suchen. Es ist vielleicht zwecklos, zu fragen, warum es in Pal�ina zu keinen wirklich gro�n Kunstsch�pfungen kommen konnte; trotzdem wollen wir versuchen, einige der Gr�nde zu streifen.