Mos maiorum : Wesen und Wirkung der Tradition in Rom. Inaugural - Dissertation zur Erlangung der Doktorw�rde der Philosophischen Fakult�der Philipps-Universit�zu Marburg.
Mos maiorum : Wesen und Wirkung der Tradition in Rom. Inaugural - Dissertation zur Erlangung der Doktorw�rde der Philosophischen Fakult�der Philipps-Universit�zu Marburg.
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Dettagli
- Autore
- Rech, Hans
- Editori
- Lengerich i. W., 1936.
- Formato
- 112 S. ; 8. Broschiert.
- Sovracoperta
- False
- Lingue
- Tedesco
- Copia autografata
- False
- Prima edizione
- False
Descrizione
Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langj�igem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT) / From the library of Prof. Wolfgang Haase, long-time editor of ANRW and the International Journal of the Classical Tradition (IJCT).- sehr guter Zustand - Einleitende Bemerkungen. -- M. Tulli, quid agis? . . . nonne hunc in vincla duci, non ad mortem rapi, non summo supplicio mactari imperabis? quid t�em te impedit? Mosne maiorum? at persaepe etiam privati in hac re publica perniciosos cives morte multaverunt. an l e g e s , quae de civium Romanorum supplicio rogatae sunt? (Cic. Cat. 1, 27). --So l� Cicero in pathetischer Redeweise das Vaterland, den ganzen Staat fragen: �M. Tullius, was hast du vor? . . . Willst du, Catilina, diesen Staatsfeind und Verschw�rer nicht ins Gef�nis f�hren, nicht zum Tode schleppen, nicht unter den h�esten Martern hinrichten lassen? Was hindert dich denn? Etwa die Sitte der Vorfahren? Aber sehr oft haben in unserem Staate sogar Privatpersonen verderbliche B�rger bestraft. Oder die Gesetze, die �ber Hinrichtung r�mischer B�rger gegeben worden sind?� --Wir haben hier zwei entscheidende Fragen: mos maiorum und l e g e s. Soll Cicero nach dem ungeschriebenen V�rbrauch oder den Staatsgesetzen verfahren? In dem Sem-pronischen und Valerischen Gesetz war die Todesstrafe verboten1). Im ungeschriebenen V�rbrauch war f�r Staatsfeinde die Todesstrafe festgelegt. Cicero beruft sich auf einen Pr�denzfall. So t�tete P. Scipio den Tib. Gracchus (Cat. 1, 3), obwohl Scipio zu derselben Zeit kein Staatsamt bekleidete, was Cicero durch das Wort privati betont. Um so eher d�rfe er den strengen mos maiorum hier anwenden, da er Konsul sei.