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Martin Wagenscheins Beitrag zur P�gogik und Didaktik - Untersuchung des von ihm entwickelten Genetisch-Sokratisch-Exemplarischen Lehrverfahrens. Von der Fakult�f�r Geistes- und Sozialwissenschaften der Universit�Hannover. Zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie - Dr. phil. - genehmigte Dissertation.

Libri antichi e moderni
Oehlerking-B�E, Heide
Fakult�f�r Geistes- und Sozialwissenschaften der - Universit�Hannover., 1992., 1992
45,00 €
(Berlin, Germania)
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Dettagli

  • Anno di pubblicazione
  • 1992
  • Autore
  • Oehlerking-B�E, Heide
  • Editori
  • Fakult�f�r Geistes- und Sozialwissenschaften der, Universit�Hannover., 1992.
  • Formato
  • 274 S. Kartoniert.
  • Descrizione
  • Kartoniert.
  • Sovracoperta
  • False
  • Lingue
  • Tedesco
  • Legatura
  • Brossura
  • Copia autografata
  • False
  • Prima edizione
  • False

Descrizione

Mit Beigabe der Autorin. Gutes Exemplar. Kanten leicht besto�n. - Abstract: Gegenstand der Arbeit sind die Beitr� Martin Wagenscheins ZUM genetisch-sokrati sch-exempiarisehen Lehrverfahren. -- Die Arbeit ist in f�nf Kapitel untergliedert. Einleitend werden f�nf Thesen zu Wagenscheins p�gogischer Konzeption, formuliert. Im ersten Kapitel werden die Grundgedanken Wagenscheins zum genetisch-sokratisch-exemplarischen Lehrverfahren dargelegt. Als Hauptanliegen Wagenscheins stellt sich hierbei das Bem�hen heraus. Lernenden zum Verstehen zu verhelfen, was nach ihm nur durch ein genetisch-sokratisch-exemplarisches Vorgehen gew�leistet ist. Im zweiten Kapitel werden die p�gogischen Stationen Wagenscheins nachgezeichnet, denn sein didaktischer Ansatz ist in besonderer Weise durch seinen p�gogischen Werdegang gepr�, so vor allem durch seine T�gkeit an der Odenwaldschule und durch seine Mitarbeit an der T�binger Resolution. Im dritten Kapitel wird der Ansatz Wagenscheins einer ideologie-kritisehen Analyse unterzogen, die im Hinblick auf seine weitreichenden p�gogischen Aussagen notwendig ist. Unterschiede und Parallelen zu den Meinungen anderer Vertreter des exemplarischen Lehrverfahrens (so insbesondere Derbolav und Klafki) werden im anschlie�nden vierten Kapitel aufgezeigt, wobei sich Wagenscheins Konzeption im wesentlichen durch die genetische Komponente auszeichnet. Im abschlie�nden f�nften Kapitel geht es um die Praktikabilit�des genetisch-sokratisch-exemplarischen Verfahrens im Schulalltag. Hierbei zeigt sich, da�durch Rahmenrichtlinien der Kultusb�rokratie ein genetisch-sokratisch-exemplarisches Vorgehen zwar oft erm�glicht, manchmal gef�rdert, gelegentlich aber auch erschwert wird. Die Arbeit enth� als Anhang die Niederschrift eines von der Verfasserin mit Wagenschein im Oktober 1984 in Darmstadt gef�hrten Gespr�s.

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