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Literarische Fehden im vierten Jahrhundert vor Chr. 2 B�e in 1.

Libri antichi e moderni
Teichm�Ller, Gustav
Hildesheim : Gerstenberg, 1978.,
49,00 €
(Berlin, Germania)
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Dettagli

  • ISBN
  • 380670743X
  • Autore
  • Teichm�Ller, Gustav
  • Editori
  • Hildesheim : Gerstenberg, 1978.
  • Formato
  • Neudr. d. Ausg. Breslau 1881 - 84. [733] S. in getr. Z�ung, gebundene Ausgabe.
  • Soggetto
  • Plato, Aristoteles, Philosophischer Dialog, Isokrates, Philosophie, Griechenland, Antike, Altertum, Schriften
  • Sovracoperta
  • False
  • Lingue
  • Tedesco
  • Copia autografata
  • False
  • Prima edizione
  • False

Descrizione

Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langj�igem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT). Sehr gutes Ex. - Enth.: Bd. 1. Chronologie der Platonischen Dialoge der ersten Periode. - Plato antwortet in den "Gesetzen" auf die Angriffe des Aristoteles. - Der Panathenaikos des Isokrates. - Bd. 2. Zu Platon's Schriften, Leben und Lehre. - Die Dialoge des Simon. // Erster Abschnitt. Literarische Fehden bis zum Jahre 379. Einleitung. Ueber die Methode zur Bestimmung der Reihenfolge der Platonischen Dialoge S. 3. Sohleiermacher S. 4. Susemihl, Michelis S. 5. K. F. Hermann S. 8. Neuer Versuch S. 9. Erstes Capitel. Die f�nf ersten B�cher des Staats. Der Protagoras. Die f�nf ersten B�cher des Staats S. 14. Abfassungszeit des Protagoras S. 19. Chronologische Bestimmung der f�nf ersten B�cher des Staats S. 24. Zweites Capitel. Der Euthydem und die zweite H�te des Staats. � 1. Hypothese: Dionysodor ist Lysias. Dionysodor S. 27. Euthydem S. 29. Neue Hypothese S. 30. Der Bruder Euthydem S. 81. Das Alter der Br�der S. 31. Ohne athenisches B�rgerrecht. Aufenthaltsort S. 32. Hoplomachen und Strategen S. 33. Armuth der Br�der- und Lehrerprofession S. 34. Differenz der Br�der S. 35. Pseudonym Dionysodor S. 37. Angebliche Chier S. 40. Alteredifferenz der Br�der S. 43. Zweck und Composition des Dialogs S. 44. � 2. Chronologische Bestimmung des Euthydem und der zweiten H�te des Staats. Die Beziehungen Plato's zu Lysias im Staate, Euthydem und Ph�us S. 48. Chronologische Bestimmung des Euthydem S. 51. Beweis, dass der Euthydem in die Mitte des �Staats" f�t S. 51. Neues Argument f�r die Identificirung von Lysias und Dionysodor S. 55. Drittes Capitel. Der Ph�us des Plato und der Panegyrikus des Isokrates. Usener's Hypothese S. 57. 1) Tradition �ber die Stellung des Ph�us. Cicero's Urtheil S. 58. 2) Der Grundgedanke des Ph�us S. 61. 3) Das angebliche fr�here Freund-schaftsverh�niss des Isokrates und Plato S. 69. a) Lob des Isokrates S. 70. b) Die Complimententheorie S. 70. 4) Usener's auf die Hypothese gebauten Hypothesen S. 74. a) Ph�us als Anlass der Vergleichungen von Lysias und Isokrates S. 74. b) Ph�us als Anlass der Advooatenprofession f�r Lysias S. 75. c) Lysias' Gerichtsreden als lobens-w�rdig f�r Platoniker S. 75. d) Die �berraschend fr�he Abfassungszeit des Ph�us S. 76. Chronologische Semiotik der Begriffe S. 80. Viertes Capitel. Die Sophistenrede des Isokrates. Die Sophistenrede setzt den Protagoras voraus S. 83. Isokrates bezieht sich auf Xenophon's Memorabilien S. 84. Isokrates bek�ft die Richtung von Plato's Protagoras S. 85. Kritik der Hypothese von Reinhardt S. 91. Beweis, dass die Sophistenrede auch gegen Alkidamas gerichtet ist S. 92. 1) Alkidamas hat eine freundliche Stellung zur Philosophie S. 92. 2) Alkidamas lehrte im Sinne von Plato's Protagoras S. 93. 3) Alkidamas kannte die sp�ren Schriften und besonders den Ph�us noch nicht S. 96. Schluss S. 99. Das Lob der Helena streift Plato's Protagoras S. 99. F�nftes Capitel. Der Busiris des Isokrates. Zweck der Rede S. 101. Antwort Plato's auf die Sophistenrede und die Helena S. 102. Des Isokrates neue Taktik diesen Angriffen gegen�ber S. 105. Geschickte Verleumdung Plato's. im Busiris S. 106. Summa der Resultate aus dieser Analyse S. 112. Helena und �Staat" oder der Einfluss Plato's auf die Entwickelung des Isokrates S. 113. Chronologisches Corollar �ber die Abfassungszeit des Busiris und des Staats S. 115. Kritischer Epilog �ber Bake S. 116. Sechstes Capitel. Das Symposium, der Ph�n und The�t. � 1. Symposium und Ph�n. Das Symposium ist nach dem Staate geschrieben S. 118. Das Symposium ist vor dem Ph�us verfasst S. 118. Das Symposium ist nach dem Busiris des Isokrates verfasst S. 120. Corollar: der Ph�n ist nach dem Busiris verfasst S. 122. Der Ph�n setzt die grossen Reisen Plato's voraus S. 123. Der Ph�n ist nach dem Symposium geschrieben S. 125. Pan�us und Ph�n S. 126. � 2. Der The�t. Bestimmung des terminus a quo S. 128. Der The�t ist nach Staat und Symposium verfasst S. 129. Der The�t muss vor dem Ph�us verfasst sein S. 129. Der The�t ist nach dem Busiris verfasst S. 130. � 3. Entwiekelung des Platonischen Gottes-bewusstseins als Indicienbeweis f�r die Reihenfolge der Dialoge S. 131. �Staat" S. 132. Symposium S. 132. The�t S. 134. Ph�us S. 135. Zweiter Abschnitt. Literarische Fehde zwischen Plato und Aristoteles. Erstes Capitel. Angriff des Aristoteles gegen die Platonische Freiheitslehre S. 145. � 1. Ein Sokratisch-Platonischer Lehrsatz. � 2. Die Kritik des Aristoteles. Einleitung S. 148. Der Begriff des Erzwungenen gegen Plato gekehrt S, 149. Der Begriff des Versehens gegen Plato gekehrt S. 150. F�nf weitere Angriffspunkte gegen Plato S. 151. Das speculative Problem S. 152. Vier Aristotelische Argumente gegen Plato S. 153. Zusammenfassung S. 158. Anwendung auf das Strafrecht S. 159. 1) Aus Versehen S. 159. 2) Unrecht ohne Ungerechtigkeit 8. 159. 3) Vors�liches Unrecht S. 160. Verzeihliche und unverzeihliche Vergehungen S. 160. Schluss 161. Zweites Capitel. Plato's Replik. � 1. Allgemeine und specielle Bedingungen der Methode und Beweisf�hrung. Zur Methode S. 162. Die Replik beginnt erst im neunten Buche der Gesetze S. 163. Der Gregner kann nur Aristoteles sein S. 165. � 2. Sechs Citate oder Anspielungen S. 167. � 3. Analyse der Platonischen Replik. Einleitung S. 173. 1) AViderspruch des P�bels und seiner Gegner S. 175. 2) Der dem Plato vorger�ckte Widerspruch S. 178. 3) Plato l�st den Widerspruch durch ein anderes Ein-theilungsprincip S. 178. 4) Die Strafgesetze gegen die Sch�gungen und Verbrechen S. 180. 5) Die Ursachen aller Uebertretungen S. 181. 6) Die Definition von ungerechter und gerechter Handlung S. 184. 7) Die Division der Vergehungen S. 185. Drittes Capitel. Folgerungen. � 1. Die Nikomaohien m�ssen vor Vollendung des neunten Buches der Gesetze publicirt sein S. 187. Aristoteles bezeugt selbst, die Gesetze noch nicht zu kennen S. 188. Zeit der Publication der Nikomachien S. 189. Keine F�chung S. 190. � 2. Die Rhetorik ist vor der Abfassung der Gesetze herausgegeben S. 190. � 3. Aristoteles' Werke k�nnen in zwei Gruppen chronologisch zerlegt werden. DieMegalopsychie bezieht sich nicht auf Alexander S. 191. Das angebliche Pythagorisiren Speusipp's S. 192. Viertes Capitel. Fehde �ber die Idee des Guten. Einleitung S. 194. � 1. Der Angriff des Aristoteles. Pro�mium S. 195. 1) Undenkbarkeit einer Idee des Guten �berhaupt S. 197. 2) Undenkbarkeit einer Idee der an sich begehrten G�ter S. 198. 3) Unbrauchbarkeit einer Idee des Guten S. 198. � 2. Analyse der Platonischen Replik. Princip: Das Gute erfordert die Mischung von Vernunft und Sinnlichkeit S. 200. Anfang der Replik: Diejenigen werden getadelt, welche die Einheit des Staatszwecks nicht erkennen k�nnen S. 200. Plato redet seinen Gegner, den Aristoteles, an S. 202. Plato zeigt als das h�chste Ziel die Tugend, in welcher Einheit und Vielheit gemischt sei S. 203. Abbild des h�chsten Gutes in dem Institut der n�tlichen Versammlung S. 205. Plato fordert im Gegensatz zu Aristoteles die metaphysische Erkenntniss des Guten f�r die wahrhaften Staatsm�er S. 205. Die Idee des Guten ist die Theologie S. 207. Bedingungen f�r die M�glichkeit der Gotteserkennt-niss S. 208. Prognose des Platonischen Gedankenganges S. 208. Erster Weg zurTheologie ist die Psychologie S. 209. Der zweite Weg zur Theologie ist die Astronomie S. 210. Die Vereinigung der beiden Wege S. 211. Die wissenschaftliche Bildung ist die Bedingung der Festigkeit der theologischen Ueberzeugung und mithin unentbehrlich f�r den Staatsmann S. 212. �3. Vergleichung und Kritik von Angriff und Replik. 1) Ueber die Unbrauchbarkeit der Idee des Guten S. 214. Aristoteles in Widerspruch mit sich selbst in Bezug auf die Stellung der Wissenschaft zur Ethik und Politik S. 214. Der Begriff der Tugend sinkt bei Aristoteles zu der b�rgerlichen Rechtschaffenheit herab S. 215. 2) Ueber die Undenkbarkeit der Idee des Guten S. 217. Plato siegt �ber Aristoteles, indem er die Einheit des Guten in die Einheit der Tugend (u.a.m.). ISBN 380670743X

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