Lehrbuch der Dogmengeschichte. 3 B�e. 1. Band: Die Entstehung des kirchlichen Dogmas; 2. und 3.Band: Die Entwicklung des kirchlichen Dogmas.
Lehrbuch der Dogmengeschichte. 3 B�e. 1. Band: Die Entstehung des kirchlichen Dogmas; 2. und 3.Band: Die Entwicklung des kirchlichen Dogmas.
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Dettagli
- Autore
- Harnack, Adolf Von
- Editori
- T�bungen: Mohr (Siebeck), 1931.
- Formato
- 5. Nachdruck der 4. Auflage 1909. XIX, 826; XVI, 538; XX, 959 S. Originalhardcover.
- Soggetto
- Adolf von Harnack, Kirche, Theologie, Dogmengeschichte, Altertumswissenschaft, Philologie, Religion, Christentum, Katholische Kirche
- Sovracoperta
- False
- Lingue
- Tedesco
- Copia autografata
- False
- Prima edizione
- False
Descrizione
Einb�e leicht berieben. Papierbedingt leicht gebr�t. - Bereits als junger Privatdozent nahm Adolf von Harnack � beeinflusst durch die Theologie Albrecht Ritschls � eine kritische Perspektive zur christlichen Dogmengeschichte ein. Harnacks Verst�nis des Protestantismus war das von Reformation und Revolution: Reformation der Heilslehre und Revolution gegen die Autorit�der katholischen Kirche, gegen ihren hierarchischen Apparat mit eigener kirchlicher Rechtsordnung und gegen ihre Kultusordnung. Jesus habe das Kultische, das im Judentum galt, beiseite geschoben. Er habe nicht auf kultische Reinigung und Heiligung, sondern allein auf die Seele des Menschen gesetzt. Das moralische Handeln des Einzelnen, seine Werke der Liebe w�rden entscheiden, ob der Einzelne in ein Reich Gottes eingehe oder nicht. Das r�misch-katholische und das orthodoxe Christentum sei dem Kult des Judentums �lich. Nur das protestantische Christentum habe die Botschaft Jesu in seiner Reinheit wiederhergestellt. Sein dreib�iges Lehrbuch der Dogmengeschichte (1886�1890; mehrere erweiterte Neuauflagen) gilt als seine wichtigste theologische Publikation. Dieses Werk fand starken Widerspruch bei den Konservativen und im Evangelischen Oberkirchenrat, die seine Berufung nach Berlin verhindern wollten. Die Sache wurde dann 1888, im �Dreikaiserjahr�, mit Unterst�tzung Bismarcks von Wilhelm II. entschieden.