Lebensformen. Ein Entwurf. Von Eduard Spranger.
Lebensformen. Ein Entwurf. Von Eduard Spranger.
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Dettagli
- Autore
- Spranger, Eduard
- Editori
- Halle s.S., Verlag von Max Niemeyer, 1914.
- Formato
- 110 Seiten; 23,5 cm; fadengeh. Orig.-Pappband.
- Soggetto
- Eduard Spranger, Philosophie, Ethik, Psychologie, P�gogik
- Sovracoperta
- False
- Lingue
- Tedesco
- Copia autografata
- False
- Prima edizione
- False
Descrizione
Gutes, stabiles Exemplar; Einband stw. berieben; Vors�e wasserrandig. - Separatausgabe. - Wirkungsm�tiger Text. - Sonderdruck aus: Festschrift f�r Alois Riehl. Von Freunden und Sch�lern zu seinem 70. Geburtstage dargebracht. (Seite 2) // Eduard Spranger (* 27. Juni 1882 als Franz Ernst Eduard Sch�nenbeck in Lichterfelde, Berlin; � 17. September 1963 in T�bingen) war ein deutscher Philosoph, P�goge und Psychologe, der zu den modernen Klassikern der P�gogik gez�t wird. Er war ma�eblich beteiligt an der Etablierung der P�gogik als selbst�iger akademischer Disziplin und beeinflusste nach beiden Weltkriegen die Lehrerausbildung in Deutschland. Er gilt au�rdem als einer der profiliertesten Vertreter der geisteswissenschaftlichen P�gogik und hat die p�gogische Diskussion in der ersten H�te des 20. Jahrhunderts nachhaltig gepr�. F�r seine wissenschaftlichen Leistungen erhielt Spranger zahlreiche Ehrungen. Spranger setzte sich f�r das humanistische Gymnasium ein und pr�e den Begriff Dritter Humanismus. Das Ziel der Bildung sei die innere Formung des Menschen. . (wiki) // KAPITEL: Methologische Vorbemerkungen; Die idealen Grundtypen; Der theoretische Mensch; Der wirtschaftliche Mensch; Der soziale Mensch; Der machtmensch; Der Phantasiemensch; Der religi�se Mensch; Die Mischung der Typen und ihre Bedutung f�r das Verstehen; Ethische Folgerungen. // � Spranger stand in der Tradition der Hermeneutik seines Lehrers Wilhelm Dilthey und nahm sich die Denkformen Pestalozzis und Goethes zum Vorbild. Bildung war f�r Spranger die durch Kultureinfl�sse erworbene, einheitliche und gegliederte, entwicklungsf�ge Wesensform des Individuums, die es zu objektiv wertvoller Kulturleistung bef�gt und f�r die Kulturwerte erlebnisf�g und einsichtig macht. Das unverzichtbare Ziel der Bildung erkannte er in der inneren Formung des Menschen, in dem sich die Vielseitigkeit des Interesses und die Charakterst�e der Sittlichkeit verbinden und der so zu einer durchg�igen �ereinstimmung mit sich selbst finden sollte. Die menschliche Individualit�m�sse "emporgel�ert" werden "von einer naturgeborenen Anlage zu einer kunstvollen geistigen Konstitution", die sich weder in blo�n Kenntnissen noch in blo�r T�chtigkeit zu gewissen Arbeiten oder in einer blo�n W�e des Gef�hls ersch�pfen d�rfe. Das Bildungsideal ist "[�] die anschauliche Phantasievorstellung von einem Menschen, in dem die allgemein menschlichen Merkmale so verwirklicht sind, da�nicht nur das Normale, sondern auch das teleologisch Wertvolle desselben in der h�chsten denkbaren Form ausgepr� ist." � (wiki)