Jakob Philipp Hackert. Landschaftsmaler im 18. Jahrhundert.
Jakob Philipp Hackert. Landschaftsmaler im 18. Jahrhundert.
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Dettagli
- ISBN
- 9783871571756
- Autore
- Weidner, Thomas
- Editori
- Berlin : Deutscher Verlag f�r Kunstwissenschaft, 1998.
- Formato
- 422 S. Mit zahlr. Abb. Originalleinen mit Schutzumschlag.
- Sovracoperta
- False
- Lingue
- Tedesco
- Copia autografata
- False
- Prima edizione
- False
Descrizione
Ein gutes und sauberes Exemplar. - Im Jahr 1811 erschien ein Buch, das mit einer gewissen Verwunderung zur Kenntnis genommen wurde: "Philipp Hackert. Biographische Skizze meist nach dessen eigenen Aufs�en entworfen von Goethe". Als Redakteur und Herausgeber der K�nstlerbiographie verlieh Johann Wolfgang Goethe dem Landschaftsmaler Hackert eine in dieser Zeit kaum mehr nachvollziehbare Bedeutung. Wie Carl Friedrich Zelter, den Goethe f�rderte, w�end er �ber Beethoven schwieg, war Jakob Philipp Hackert (1737 - 1807) nach seinem Tod schnell in Vergessenheit geraten und wurde nur dann erw�t, wenn es in der Hauptsache um Goethe oder um den mangelnden Kunstsinn Goethes ging. Alles was vom Ende des vorigen Jahrhunderts her datiere, das Geschw� des sogenannten Goethe von Hackert, Tischbein und dergleichen, das alles sei Lumperei, eine neue Zeit sei angebrochen. So spricht ein im Jahr 1820 aus Rom zur�ckgekehrtes Malergenie im Roman "Der gr�ne Heinrich" von Gottfried Keller. Goethes unzeitgem� Ver�ffentlichung scheint dem Ruf des K�nstlers mehr geschadet als gedient zu haben. Im Grunde ist sie bis heute die einzige Biographie des K�nstlers geblieben. Erst jetzt wird langsam deutlich, warum Hackert der herausragende Landschaftsmaler seiner Zeit gewesen ist. ISBN 9783871571756