Grundz�ge und Chrestomathie der Papyruskunde [2 in 4 Bd.e]. Historischer Teil / 1. H�te: Grundz�ge 2. H�te: Chrestmoathie - Juristischer Teil / 1.H�te: Grundz�ge 2.H�te: Chrestomathie.
Grundz�ge und Chrestomathie der Papyruskunde [2 in 4 Bd.e]. Historischer Teil / 1. H�te: Grundz�ge 2. H�te: Chrestmoathie - Juristischer Teil / 1.H�te: Grundz�ge 2.H�te: Chrestomathie.
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Dettagli
- Autore
- Mitteis, Ludwig Und Ulrich Wilcken
- Editori
- Hildesheim : Georg Olms., 1963.
- Formato
- LXXII, 437 / VII, 579 / XVIII, 298 / VI, 430 S. Originalleinen.
- Sovracoperta
- False
- Lingue
- Tedesco
- Copia autografata
- False
- Prima edizione
- False
Descrizione
Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langj�igem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT) / From the library of Prof. Wolfgang Haase, long-time editor of ANRW and the International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - sehr guter Zustand - VORWORT -- Dem von mir gearbeiteten historischen Teil des mit Mitteis gemeinsam herausgegebenen Werkes habe ich nur wenige Worte vorauszuschicken. Was ich hier darbiete, ist ein erster Versuch, die bisherigen Ergebnisse der Papyrusforschung, soweit sie nicht in das Gebiet der Rechtsgeschichte fallen, zusammenzufassen, um das Einarbeiten in diesen neuen Wissenszweig zu erleichtern. Es gibt bisher so wenige Philologen und Historiker, die sich mit diesem Teile der antiken Tradition eingehender besch�igt haben, da�bei dem best�igen Anwachsen des Materials ein gedeihlicher Fortschritt geradezu abh�ig ist von der Gewinnung neuer Arbeitskr�e. So will das Buch vor allem der jungen Disziplin neue J�nger werben! -- Da die Forschung bisher immer nur an einzelnen, oft weit voneinander liegenden Punkten eingesetzt hat, so w�rde ein blo�s Zusammen-stellen der bisherigen Forschungsresultate nur ein St�ckwerk ergeben haben. Ich habe daher versucht, in gro�n Z�gen ein Bild der Entwicklung zu zeichnen und jene Resultate in dieses Bild einzuf�gen. So mu�e oft auf die toten Strecken hingewiesen werden, die von der Forschung noch nicht ber�hrt worden sind. Indem das Buch somit auch auf die Probleme hinweist, die mit Hilfe der Papyri noch zu bearbeiten sind, will es zugleich anregen zu neuen Forschungen!