�er Themen der �tlichen Standespolitik in Deutschland von 1926 bis 1933 aufgrund von Sitzungsprotokollen . Inaugural-Dissertation; Ludwig-Maximilians-Universit�M�nchen. Institut f�r Geschichte der Medizin.
�er Themen der �tlichen Standespolitik in Deutschland von 1926 bis 1933 aufgrund von Sitzungsprotokollen . Inaugural-Dissertation; Ludwig-Maximilians-Universit�M�nchen. Institut f�r Geschichte der Medizin.
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Dettagli
- Autore
- Herweg, Ilona
- Editori
- 1976.
- Formato
- 68 Seiten; 29 cm; kart.
- Soggetto
- Deutscher �ztevereinsbund, �tliche Standespolitik, Deutschland, Medizin, Politik
- Sovracoperta
- False
- Lingue
- Tedesco
- Copia autografata
- False
- Prima edizione
- False
Descrizione
Gutes Ex.; geringe Lager- u. Gebrauchsspuren. - Beilage. - Original-Typoskript. - �er Themen der �tlichen Standespolitik in Deutschland von 1926 bis 1933 aufgrund von Sitzungsprotokollen des Vorstandes und des Gesch�sausschusses des Deutschen �ztevereinsbundes. (Titelblatt) // INHALT : Einf�hrung ----- Bemerkungen �ber Aussage und Inhalt der Protokolle ----- Honorarfragen ----- Praxisaus�bung ----- Zugang zum Arztberuf, Ausbildungsfragen ----- Fortbildung ----- Verschiedenes ----- Zusammenfassung ----- Anmerkungen ----- Literaturverzeichnis ----- Anhang ----- Lebenslauf. // . Mit der hier vorliegenden Arbeit soll der Versuch gemacht werden, f�r einen Teilbereich der �tlichen Berufspolitik eine Quelle zu erschlie�n, die bisher unter diesen Gesichtspunkten nicht bearbeitet wurde. Es handelt sich um die Protokolle des Vorstandes, des Gesch�sausschusses und des engeren Gesch�sausschusses des Deutschen �ztevereinsbundes aus den Jahren 1926 bis 1933, die nicht ver�ffentlicht wurden, sondern nur dem Kreis der Teilnehmer an den jeweiligen Sitzungen zug�lich gemacht worden sind. Kn�pling hat in seinen Untersuchungen zur Vorgeschichte der Deutschen �zteordnung vor 1935 diese Protokolle allerdings gezielt auswerten k�nnen. Nach unseren Ermittlungen existiert nur noch ein Exemplar in Privatbesitz und auch dieses nicht mit absoluter Vollst�igkeit. Es wurde uns zur Bearbeitung �erlassen, damit diese wichtigen Niederschriften f�r die sp�re wissen-schaftshistorische Forschung zur Verf�gung stehen. � (Seite 2)