Die Verfassung des Freistaates Preu�n vom 30. November 1920. Mit Erl�erungen und Sachregister . Stilke's Rechtsbibliothek; Nr. 7.
Die Verfassung des Freistaates Preu�n vom 30. November 1920. Mit Erl�erungen und Sachregister . Stilke's Rechtsbibliothek; Nr. 7.
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Dettagli
- Autore
- Waldecker, Ludwig
- Editori
- Verlag von Georg Stilke, Berlin, 1921.
- Formato
- 164 Seiten; 18,5 cm; fadengeh. Orig.-Halbleinenband.
- Soggetto
- Preu�n, Verfassung, Freistaat Preussen, Geschichte, Verwaltung, Recht
- Sovracoperta
- False
- Lingue
- Tedesco
- Copia autografata
- False
- Prima edizione
- False
Descrizione
Ein gutes Exemplar; Bibliotheksexempla mit div. Stempel (Finanzamt M�nster; FA Hamm) u. stw. gering beschriftet; Seiten nachgedunkelt. - Gerhard Ansch�tz (gewidmet). - In Frakturschrift. - INHALT : Einleitung; Verfassung des Freistaates Preu�n; Der Staat; Die Staatsgewalt; Der Landtag; Der Staatsrat; Das Staatsministerium; Die Gesetzgebung; Das Finanzwesen; Die Selbstverwaltung; Die Religionsgesellschaften; Die Staatsbeamten; Uebergangs- und Schlu�estimmungen; Sachregister. // Die Verfassung f�r den Preu�schen Staat von 1848 wurde im Rahmen des Konstitutionalismus am 5. Dezember 1848 als Reaktion auf die M�revolution in Berlin vom preu�schen K�nig Friedrich Wilhelm IV. f�r den gesamten preu�schen Staat oktroyiert. Obwohl nicht, wie vorgesehen, zwischen K�nig und Nationalversammlung vereinbart, �bernahm die Verfassung viele liberale Positionen, einen gro�n Grundrechte-Katalog sowie die Einf�hrung von Schwurgerichten verbunden mit dem Auftrag zur Sicherstellung von Rechtssicherheit und Kontrolle des Monarchen. Weder die Akzeptanz der Verfassung noch die sp�ren Reformen d�rfen aber dar�ber hinwegt�chen, dass Preu�n noch weit von einer demokratischen Staatsordnung entfernt war. Dem K�nig stand ein absolutes Veto gegen Gesetze zu. Die Gewaltenteilung war dadurch eingeschr�t, die Rechtsprechung konnte vom Monarchen umgangen werden und das Milit�musste als Staat im Staate bezeichnet werden. Das Dreiklassenwahlrecht schr�te die politische Beteiligung der Mittel- und Unterschichten stark ein. . (wiki)