Die Karikatur als publizistische Ausdrucksform untersucht am Kampf des "Nebelspalters" gegen den Nationalsozialismus, 1933-1945.
Die Karikatur als publizistische Ausdrucksform untersucht am Kampf des "Nebelspalters" gegen den Nationalsozialismus, 1933-1945.
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Dettagli
- Autore
- M�Aux, Peter
- Editori
- Berlin : Druck Ernst-Reuter-Gesellschaft, 1966.
- Formato
- 221 S. Originalbroschur.
- Sovracoperta
- False
- Lingue
- Tedesco
- Copia autografata
- False
- Prima edizione
- False
Descrizione
Einband leicht berieben. Papierbedingt leicht gebr�t. - Das Thema unserer Arbeit hat einen doppelten Aspekt. Aus der Analyse des "Nebelspalter"-Bildteils soll zun�st die Haltung dieser wichtigsten schweizerischen humoristisch-satirischen Wochenschrift in den Krisen- und Kriegsjahren 1933 - 1945 dargestellt werden: ihre Kritik am Dritten Reich, am eidgen�ssischen Rechtsextremismus, an den zaghaften schweizerischen Abwehrmassnahmen und an der Zensurpraxis. Es ergibt sich daraus gleichzeitig ein plastisches Bild eines Abschnittes der sog. "geistigen Landesverteidigung". Der zweite Blickwinkel der Untersuchung ist wesentlich anders. Er r�ckt die Karikatur als das Medium publizistischer Kampff�hrung ins Zentrum. Anhand der rund 1600 "Nebelspalter"-Zeichnungen, die sich mit der erw�ten politischen Thematik befassen, lassen sich einige Techniken und Wesensmerkmale nun nicht des Zerrbildes, sondern der Bildsatire im weitesten Sinn beschreiben. Die Fragestellungen lauten: Welches sind die haupts�lichsten Bestandteile der Zeichnungen? Welche Funktionen haben sie ? Wie k�nnen abstrakte Sinnzusammenh�e optisch erfassbar dargestellt werden? Wie wird was "herabgesetzt"?