Die Dichtungen des Michelagniolo Buonarroti. Hrsg. u. mit krit. Apparat vers. von Carl Frey
Die Dichtungen des Michelagniolo Buonarroti. Hrsg. u. mit krit. Apparat vers. von Carl Frey
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Dettagli
- Autore
- Michelangelo, Buonarroti
- Editori
- Berlin : Grote, 1897.
- Formato
- XXVI, 546 S. Halbpergament der Zeit.
- Soggetto
- a Sprach- und Literaturwissenschaft
- Sovracoperta
- False
- Lingue
- Tedesco
- Copia autografata
- False
- Prima edizione
- False
Descrizione
Einband berieben und besto�n, papierbedingt gebr�t. - Die Gedichte nur italienisch. - Michelagniolo Buonarroti ist nicht nur ein K�nstler, sondern auch ein Poet gewesen. - Nicht im berufsm�igen Sinne, oder weil es Mode und guter Ton mit sich brachten zu einer Zeit, wo alle Welt, die n�sten Anverwandten, Verse schmiedeten; auch nicht aus literarischem Interesse, mit R�cksicht auf das Urteil gelehrter und humanistisch gebildeter Kreise. Um Popularit� Ruhm oder Gewinn war es Michelagniolo nicht zu thun. Auf die Teilnahme seines Volkes, auf den Beifall der Menge �berhaupt hat er nie gerechnet, an eine Ver�ffentlichung ausgew�ter Dichtungen erst sp�gedacht. Michelagniolo's Dichten entsprang dem Zwange innerer Notwendigkeit; dem tiefen Bed�rfnisse nach Selbstbefreiung; dem unstillbaren Verlangen, was seine leidenschaftliche Seele erregte in Verse ausstr�men zu lassen. Michelagniolo's Gedichte sind als Erg�sse eines Mannes zu betrachten, der in Augenblicken innerer Bewegung mit sich selbst redete. Es waren meist Erzeugnisse der Einsamkeit, der Einkehr und Sammlung, Selbstgespr�en und - Bekenntnissen vergleichbar.