Der Teufel in der Karikatur. Reichsverfassungsm�g gest�tzte Beschwerde d. Schriftstellers Friedrich Wendel an d. Herrn Reichsjustizminister, d. Herren Landesjustizminister, d. geehrten Mitglieder d. Hohen H�er d. Dt. Reichstages u. d. diversen Landesparlamente, auch an d. Hochw�rdigen Mitglieder d. Konzilien u. Generalsynoden betreffend d. mangelnden Schutz d. Teufels vor d. Ver�tlichmachung u. Beschimpfung durch d. geschriebene u. gezeichnete Satire, insonderheit d. Karikatur, benebst einem Vorschlag, wie alle aus d. � 166 RStGB. sich ergebenden Kalamit�n mit einem Schlage beseitigt werden k�nnen.
Der Teufel in der Karikatur. Reichsverfassungsm�g gest�tzte Beschwerde d. Schriftstellers Friedrich Wendel an d. Herrn Reichsjustizminister, d. Herren Landesjustizminister, d. geehrten Mitglieder d. Hohen H�er d. Dt. Reichstages u. d. diversen Landesparlamente, auch an d. Hochw�rdigen Mitglieder d. Konzilien u. Generalsynoden betreffend d. mangelnden Schutz d. Teufels vor d. Ver�tlichmachung u. Beschimpfung durch d. geschriebene u. gezeichnete Satire, insonderheit d. Karikatur, benebst einem Vorschlag, wie alle aus d. � 166 RStGB. sich ergebenden Kalamit�n mit einem Schlage beseitigt werden k�nnen.
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Dettagli
- Autore
- Wendel, Friedrich
- Editori
- Berlin : "Der Freidenker" , 1928.
- Formato
- 31 S. Broschiert.
- Sovracoperta
- False
- Lingue
- Tedesco
- Copia autografata
- False
- Prima edizione
- False
Descrizione
Papierbedingt gebr�t. - Sehr selten! - Friedrich Wendel reagierte mit dieser Schrift auf das Verbot seines Buches "Die Kirche in der Karikatur". Der Satz "Und alsbald holte die Bestie zu einem ihrer grausigsten Schl� aus: der Scheiterhaufen Giordano Brunos flammt auf." reichte f�r ein Verbot. - Schon sehr merkw�rdig. Die Schriften Marin Luthers h�en dann auch verboten werden m�ssen.