Der Epikureer Philonides. Sitzungsberichte der K�niglich Preussischen Akademie der Wissenschaften zu Berlin, Bd. 41, 1900.
Der Epikureer Philonides. Sitzungsberichte der K�niglich Preussischen Akademie der Wissenschaften zu Berlin, Bd. 41, 1900.
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Dettagli
- Anno di pubblicazione
- 1900
- Autore
- Cr�Nert, Wilhelm
- Editori
- Berlin, 1900.
- Formato
- 18 S. Originalbroschur.
- Descrizione
- Originalbroschur.
- Sovracoperta
- False
- Lingue
- Tedesco
- Legatura
- Brossura
- Copia autografata
- False
- Prima edizione
- False
Descrizione
Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langj�igem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - Berieben und besto�n, l�s gefaltet, Einband teilw vom Block gel�st, Eigentumsstempel "Professor G. Wissowa, Halle a.d.S.", sonst sauber. - Aus dem Text: Apollonius von Perge schreibt in der Vorrede des zweiten an Eudemos gerichteten Buches seiner Kegelschnitte (I 192 Heib.): kai Filon�e �om�is, on kai syn�is�oi ev ��i, eav pote epiv�i eis toys kat��amon t�s, mvt�e aftoi. Den Lebenslauf dieses sonst nirgends erw�ten Philonides enth� die herculanensische Rolle Nr. 1044. Sie ist im Jahre 1803 von C. Paderni entrollt und sp�rhin verschiedene Male abgezeichnet worden. In der Neapler Sammlung der disegni findet sich zun�st eine alte, von A. Lentari und C. Malesci angefertigte und hernach von F. Biondi vervollst�igte Abschrift. Als in den sechziger Jahren die Collectio altera ver�ffentlicht wurde, verglich Barnabei die Abschrift mit dem Original und fand viele Irrth�mer. So musste C. Orazi den Papyrus auf�s Neue abzeichnen: seine 67 frammenti in 41 disegni umfassende Abschrift wird heute neben der fr�heren, die 27 frammenti in 22 disegni enth�, in Neapel aufbewahrt. Wenn auch Orazi weniger den Papyrus als die Arbeit seiner Vorg�er abgeschrieben hat, so haben seine Zeichnungen doch manchmal Werth, weil inzwischen einige kleine St�cke der Rolle verloren gegangen sind. - Wikipedia: Wilhelm Otto Cr�nert (* 3. April 1874 in Traben; � 8. Oktober 1942 in Horbach) war ein deutscher klassischer Philologe und Papyrologe. Er wirkte als Privatdozent und au�rordentlicher Professor an der Universit�Stra�urg (1911�1914), verbrachte aber nach Verlust seiner Stelle den gr��en Teil seines Lebens als Privatgelehrter.