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Der Antisemitismus als Gruppenerscheinung. Versuch einer Soziologie des Judenhasses. Von F. Bernstein.

Der Antisemitismus als Gruppenerscheinung. Versuch einer Soziologie des Judenhasses. Von F. Bernstein. | Libri antichi e moderni | Bernstein, F(Ritz)

Libri antichi e moderni
Bernstein, F(Ritz)
J�discher Verlag - Berlin, 1926.,
75,00 €
(Berlin, Germania)

Metodi di Pagamento

Dettagli

  • Autore
  • Bernstein, F(Ritz)
  • Editori
  • J�discher Verlag, Berlin, 1926.
  • Formato
  • 1. Auflage. 222 Seiten; 22,5 cm; fadengeh. Leinenband.
  • Soggetto
  • Judaica, Fritz Bernstein, Antisemitismus, Geschichte, Judentum, Judenha� Psychologie
  • Sovracoperta
  • False
  • Lingue
  • Tedesco
  • Copia autografata
  • False
  • Prima edizione
  • True

Descrizione

Gutes Ex.; mit priv. Einband; Gebrauchs- und Lagerspuren; Seiten nachgedunkelt u. tls. fleckig; geringe Bleistift-Anstreichungen. - EA. - (JUDAICA / Standardwerk). - INHALT : Vorwort. ----- Erstes Kapitel : Babel der Terminologie. ----- Zweites Kapitel : Minderwertigkeit. ----- Drittes Kapitel : Feindschaftsursprung. ----- Viertes Kapitel : Die Gruppe. ----- F�nftes Kapitel : Gruppenfeindschaft. ----- Sechstes Kapitel : Antisemitische Erscheinungsformen ----- Schlu�etrachtung. // � wir (besitzen) seit ungef� drei�g Jahren neben der antisemitischen Minderwertigkeitstheorie und zahllosen unzusammenh�enden Einzelbegr�ndungen einen einheitlichen Erkl�ngsversuch, der den Antisemitismus als eine Feindschaft beschreibt, wie sie sich regelm�g gegen ethnische Minderheitsgruppen zu richten pflegt. Aber die Brauchbarkeit dieser Auffassung litt unter dem Nachteil, da�sie aus historischen Fakten abgeleitet war, ohne diese erkl�n zu k�nnen. Und da sich die menschliche Vorstellungswelt mit ihren st�sten Instinkten der Annahme widersetzt, da�das einfache Nebeneinander bestimmter menschlicher Verb�e au�rhalb jeder Schuldfrage automatisch, sozusagen mechanisch, Feindschaftserscheinungen hervorruft, wird im konkreten Fall selbst von den Anh�ern der Minorit�theorie die Allgemeinerkl�ng regelm�g preisgegeben und von einer Untersuchung der Schuldfrage ersetzt. Ein Versuch zur Erkl�ng der historischen Fakten, auf welche sich die Minorit�theorie mit blinder Ergebenheit in das Unbegreifliche st�tzte, schien daher gebieterische Notwendigkeit. Ein solcher Versuch liegt in diesem Buche vor. Es versucht nicht nur, die Judenfeindschaft in �liche Spannungserscheinungen einzureihen, sondern auch deren automatisches, au�rhalb jeder Schuldfrage liegendes Entstehen zu erkl�n. Seine Pr�ntion ist also nicht gering. Der Verfasser glaubt in den allgemeinen Gruppenerscheinungen ein Gebiet beschrieben oder wenigstens gezeigt zu haben, das die antisemitischen Erscheinungen umfa� und daher in einem tieferen Sinn erkl�. Er glaubt �berdies, da�dabei eine Anzahl allgemeiner Fragen auf etwas andere Weise beleuchtet werden, als dies bisher zu geschehen pflegte. �er das Entstehen und das Wesen der Feindschaften herrschen Vorstellungen von geringer innerer Ausgeglichenheit; der Verfasser glaubt, auf diesem Gebiete neue und einheitlichere Betrachtungsm�glichkeiten gezeigt zu haben. � In Holland, wo dieses Buch geschrieben worden ist, weist der Antisemitismus im allgemeinen nur die mildesten ��rungsformen auf. Selbst die ger�chvollen Manifestationen des nahen deutschen Antisemitismus machen trotz unzweifelhaft vorhandener Bedrohlichkeit auf Fernerstehende einen vorwiegend grotesken Eindruck und reizen nicht zu leidenschaftlicher Gegenwehr. Der Verfasser glaubt, da�diese Umst�e eine Sachlichkeit erm�glicht haben, die dem Gegenstand nur zutr�ich sein kann und deren Fehlen eine fruchtbare Behandlung wahrscheinlich �berhaupt unm�glich gemacht h�e. (Vorwort F. Bernstein)

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