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Das Motiv der K�chenwahl. Faksimile der Handschrift. Mit e. Nachw. von Heinz Politzer. Hrsg. von Ilse Grubrich-Simitis.

Libri antichi e moderni
Freud, Sigmund
Frankfurt am Main : S. Fischer, 1977., 1977
98,00 €
(Berlin, Germania)
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Dettagli

  • Anno di pubblicazione
  • 1977
  • ISBN
  • 9783100227416
  • Autore
  • Freud, Sigmund
  • Editori
  • Frankfurt am Main : S. Fischer, 1977.
  • Formato
  • 61 S. 48 cm hoch + Beil. (15 S.) Transkription in R�ckentasche. Originalleinen in Schuber.
  • Soggetto
  • Freud, Sigmund, Tochter, i. d. Literatur, Zahlensymbolik, i. d. Literatur, Todestrieb, b Psychologie, a Sprach- und Literaturwissenschaft, x Buch und Schrift
  • Descrizione
  • Originalleinen in Schuber.
  • Sovracoperta
  • False
  • Lingue
  • Tedesco
  • Copia autografata
  • False
  • Prima edizione
  • False

Descrizione

Neues Exemplar - �Zwei Szenen aus Shakespeare, eine heitere und eine tragische, haben mir k�rzlich den Anla�zu einer kleinen Problemstellung und L�sung gegeben.� Mit diesem einfachen Satz beginnt Freud seinen meisterhaften literarischen Essay, der hiermit als vollst�iges Faksimile vorliegt. Die heitere Szene ist die Wahl der Freier der Porzia zwischen drei K�chen im �Kaufmann von Venedig�, die tragische die Szene im �K�nig Lear�, in der Lear das Reich unter seine drei T�chter aufteilt. Die Porzia-Szene gab dem Essay den Titel, den Schwerpunkt aber legt Freud auf die Problematik des Lear. Was haben die drei Frauen zu bedeuten, zwischen denen er zu w�en hat? Und warum mu�die Wahl auf die dritte, die Cordelia, fallen? Um diese Frage zu beantworten, verl� Freud die Dichtung und zeigt die Verankerung der Dreierwahl im Mythos. Was haben Menschen ganz verschiedener Kulturkreise mit diesem Motiv zu bew�igen, zu verbergen versucht? In einer Serie von Deutungsschritten, in der Freud Mythos und Dichtung nach psychischen Abwehrmechanismen abklopft, gibt er die L�sung: Es geht um die Auseinandersetzung mit dem Tod. Was als Naturgesetz jedes Menschen Leben beendet, wird zur �Wahl� verharmlost, was der Tod bzw. die Todesg�ttin ist, erscheint als die begehrenswerteste Frau, die Liebesg�ttin. Doch Shakespeare hebt am Ende des �Lear� die Entstellung auf. Und Freud schlie�: �Ewige Weisheit im Gewande des uralten Mythus r�dem alten Manne, der Liebe zu entsagen, den Tod zu w�en, sich mit der Notwendigkeit des Sterbens zu befreunden.� In seinem Nachwort untersucht Heinz Politzer den biographischen Hintergrund f�r die Entstehung der Arbeit. - Das Faksimile ist, mehrfarbig, im Originalformat der von Freud benutzten gro�n Bogen reproduziert. Die Edition enth� ferner eine Transkription von Ingeborg Meyer-Palmedo sowie Hinweise von Ilse Grubrich-Simitis auf Freuds Schreibgewohnheiten. ISBN 9783100227416

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