Bericht �ber das Berliner Seminar. Von Dr. C. G. Jung. Vom 26. Juni bis 1. Juli 1933. Anhang: Zwiegespr� Dr. C. G. Jung und Dr. A. Weizs�er in der Funkstunde Berlin am 26. Juni 1933. Vortrag Prof. H. Zimmer: "Zur Psychologie des Yoga" in der C. G. Jung-Gesellschaft am 25. Juni 1933.
Bericht �ber das Berliner Seminar. Von Dr. C. G. Jung. Vom 26. Juni bis 1. Juli 1933. Anhang: Zwiegespr� Dr. C. G. Jung und Dr. A. Weizs�er in der Funkstunde Berlin am 26. Juni 1933. Vortrag Prof. H. Zimmer: "Zur Psychologie des Yoga" in der C. G. Jung-Gesellschaft am 25. Juni 1933.
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Dettagli
- Anno di pubblicazione
- 1933
- Autore
- Jung, Carl Gustav
- Editori
- Berlin, 1933.
- Formato
- Typoskript / 199 Seiten; A4; einseitig bedruckt; 28,5 cm; klammergeh. Halbleinenband.
- Soggetto
- Carl Gustav Jung, Original-Typoskript 1933, Berliner Seminar, Psychologie, 1933
- Sovracoperta
- False
- Lingue
- Tedesco
- Copia autografata
- False
- Prima edizione
- False
Descrizione
Gutes Exemplar; Einband mit kl. L�ren sowie mit Gebrauchs- und Lagerspuren; Vortitelblatt mit hs. Besitzvermerk und priv. Widmung; die Klammerheftung etwas rostig. - Typoskript / einseitig gedruckt. - INHALT : Stenogramm des Seminars von Dr. C. G. Jung ----- Stenogramm des Zwiegespr�s von Dr. C. G. Jung und Dr. A. Weizs�er in der Funkstunde Berlin am 26. 6. 1933 ----- Vortrag von Professor H. Zimmer, "Zur Psychologie des Yoga", gehalten am 25. 6. 1933 in der C. G. Jung-Gesellschaft zu Berlin. // Dieser Bericht ist als Manuskript vervielf�igt worden und ausschlie�ich f�r den Handgebrauch der Seminarteilnehmer bestimmt. . (Impressum) // . Ich habe es mir vorgenommen, gar keine Rosinen aus dem Kuchen herauszupicken, den ich Ihnen vorlege, sondern ich will Ihnen den ganzen Kuchen vorlegen mit all seinen Schmackhaftigkeiten und Unschmackhaftigkeiten. Ich habe darum als Material zu diesem Seminar einen Fall ausgew�t, wie er sich etwa t�ich ereignet; einen Fall, der sich besonders in heutiger Zeit nicht allzu selten ereignet. Ich habe kein pathologisches Material genommen in der Annahme, dass meine Zuh�rer nicht speziell �tlich interessiert seien, sondern ich habe einen normal intelligenten und gebildeten Durchschnittsmenschen gew�t, der bei mir gearbeitet hat. Es w� also ganz unrichtig, ihn als Patienten zu bezeichnen. Wenn mir diese Bezeichnung etwa gelegentlich doch entschl�pfen sollte, so m�chte ich Sie bitten, die entsprechende Korrektur an diesem Terminus anzubringen. Der betreffende Mann ist kein Kranker, sondern er ist, wie gesagt, ein normaler Mensch. Ich habe Ihnen eine Reihe von Tr�en von diesem Mann mitgebracht, und zwar die Tr�e des Anfangs, um Ihnen einmal zu zeigen, wie ein Weg, der zu einer inneren Selbstentwicklung f�hrt, ganz am Anfang ausschaut. Wie wir beginnen, was wir tun, wie wir uns anstrengen m�ssen, um jenen Weg einzuleiten, der im Osten bereits zu einer grossen Heerstrasse mit herrlichen Br�cken ausgebaut ist. Bei uns ist es eine dunkle Wildnis, die im Allerbanalsten eines Alltagslebens beginnt und sich langsam nur hinausschl�elt aus unseren t�ichen Interessen und Okkupationen und erst allm�ich in jene Tiefen f�hrt, wo wir langsam anfangen zu begreifen, dass die �stlichen Symbole tats�lich mit irgend etwas Erfahrbarem zu tun haben. Wir k�nnen das nicht ohne weiteres sehen. Wenn Sie diese grossen Ideen, von denen uns Herr Professor Zimmer gesprochen hat, anschauen, so m�ssen Sie gestehen, dass diese Ideen sehr weit weg liegen und dass wir eigentlich in dieser Hinsicht alle zusammen hoffnungslos unwissend sind. � (Seite 2) // Carl Gustav Jung (* 26. Juli 1875 in Kesswil, Kanton Thurgau; � 6. Juni 1961 in K�snacht, Kanton Z�rich), meist kurz C. G. Jung, war ein Schweizer Psychiater und der Begr�nder der analytischen Psychologie. Anh�er dieser Richtung werden Jungianer genannt. . (wiki)